Abgerechnet wird im Sommer: Auf geht´s zur Bikinifigur

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Am Wochenende ist es endlich soweit gewesen. Die Sonne hat sich blicken lassen und es herrschten angenehme Temperaturen, um den Sonntag an der frischen Luft ausklingen zu lassen oder einen gemütlichen Spaziergang mit der Familie zu machen. Eigentlich war am Wochenende auch bestes Wetter, um in die Grillsaison zu starten. Demnach genügend Möglichkeiten das Wochenende in vollen Zügen zu genießen, wenn da nicht dieses eine Problem auftreten würde.

Ich denke dieses Problem ist bei jeder Frau bekannt. Die Sonne kommt raus, man freut sich. Doch dann die Ernüchterung. Sonne, warm, Frühling…und als nächstes kommt der Sommer. Da ist das „P“ in den Augen vorprogrammiert und viele fragen sich: „Wo ist nur meine Bikinifigur hin?“ Man geht in seinem Kopf die nächsten Monate durch, rechnet aus wann es in den verdienten Sommerurlaub geht und versucht sich irgendwie einen Plan im Kopf zurecht zu stricken, um bis dato seine Traumfigur zu haben, damit man sich auch in seinem Lieblingsbikini wieder wohlfühlt.

Ich bin nicht gerade ein Freund vom Fitnessstudio. Zwei Jahre bei einem angemeldet gewesen und nach kurzer Zeit schon eine Ablagenleiche gewesen. Mir hat die Eintönigkeit nicht gefallen. Choreografien haben sich im Dreimonatstakt geändert und die Gerätschaften waren immer sehr überfüllt. Vor allem zur Stoßzeit, genau die Zeit wo auch ich Zeit habe. Nach dem Feierabend!

Doch eigentlich liegt es klar auf der Hand. Man kann alles auch wunderbar unter freiem Himmel selbst machen. Alles was man braucht findet man im Wald oder Park und ein paar benötigte Basic-Utensilien kann man für kleines Geld erwerben. Man muss sich nur etwas einlesen und sich einige Dinge raussuchen, die man machen möchte: Aber, wenn der erste Schritt einmal getan ist, kann man sich auf das was kommt wirklich freuen. Denn du kannst deine Zeit frei einteilen, das machen wo du gerade Lust drauf hast und trotzdem deine Traumfigur bekommen. Das schwierigste dabei ist, seinen eigenen Schweinehund zu überwinden. Aber wenn du erst einmal deine Zeit gefunden und dich auf dein Training eingestellt hast kommt der Rest von ganz allein.

Und wenn wir mal ehrlich sind macht es doch auch viel mehr Spaß an der frischen Luft Sport zu treiben, als in einem dunklen oder vielleicht auch stickigen Fitnessstudio seine Zeit zu verbringen.

Eat clean heißt die Devise, gesunder Lifestyle findet immer mehr Anhänger

eating-clean-03-800x400Es ist Mittagszeit und der Hunger kommt so langsam durch. Man fängt an sich Gedanken zu machen, worauf man heute wohl Hunger haben kann. Es soll schmecken, aber nicht auf den Bauch schlagen. Am besten gesund und lecker. Doch meist läuft es ganz anders. Das Brot, welches man sich am Morgen geschmiert hat wird auf Dauer langweilig und zum Kochen am Abend vorher hat man meist keine Lust. Dann geht es ganz schnell. Einmal zum Supermarkt, Pizza oder Fertiggericht in den Korb und fertig. Danach jedes Mal das Gleiche: Man sitzt an seinem Arbeitsplatz und fühlt sich einfach nur vollgegessen. Also was dagegen tun?

Ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit diesem Problem auseinander gesetzt und mich mit Gerichten für die Mittagspause auseinander gesetzt. Denn auch ich neige gerne mal dazu, mir ein Brötchen beim Bäcker, oder ein Fertiggericht aus der Tiefkühltruhe zu holen. Dabei gibt es so viele Rezepte und schnell gemachte Leckereien die genau das Richtige sind, um den Tag voller Energie und ohne Trägheitsgefühl zu überstehen. Dabei ist ein Trend immer wieder genannt worden, obwohl es vielleicht falsch ist beim Thema Ernährung von einem Trend zu sprechen. Aber alle sprechen von Clean eating und ich fragte mich was das wohl sei und die Antwort ist simpel:

Clean Eating ist im Grunde sehr einfach umsetzbar, denn es geht “nur” darum, möglichst natürliche, unverarbeitete Nahrung zu sich zu nehmen. Statt Kalorien zu zählen oder mühsam Punkte der gegessenen Lebensmittel zu notieren, wird einfach nur geschaut, ob ein Lebensmittel natürlicher Herkunft ist ist oder ob es industriell verarbeitet wurde. Und das ist eigentlich auch schon alles. Da ich aber bestimmte Dinge nicht unbedingt von meinem Speiseplan streichen will, wie zum Beispiel das Vollkornbrot, denn das gehört genau genommen nicht zu den cleanen Produkten, kann man ja auch selber für sich entscheiden was gesund ist.

Mein momentaner Favorit ist sowohl für den Morgen, als auch für die Mittagspause perfekt. Was du dafür brauchst ist ein Vollkornbrötchen, körniger Frischkäse, eine halbe Avocado und Tomaten. Das alles auf das Brötchen legen und nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Und schon hast du die perfekte Mahlzeit. Einfach, gesund und lecker!

Schaut einmal im Internet nach. Unzählige Rezepte sammeln sich auf diversen Seiten, die Rezepte zeigen, die gesund, einfach und schnell zuzubereiten sind. Ihr werdet sehen, die Auswahl ist groß.

Also lieber selbst etwas zubereiten, als zu Fertigprodukten zu greifen. Kleine Motivation: Es dauert bestimmt nicht länger als der Einkauf und die Zubereitung in der Mikrowelle und ich garantiere euch, ihr werdet euch mit Sicherheit besser fühlen.

Und nun gesund und lecker durch den Tag starten.