Glow in the dark

Glowintehdark
Wer erinnert sich nicht an die fluoriszierenden Sterne, die man in seiner Jugend an die Decke geklebt hat und abends im Bett die verschiedenen Sternenbilder über sich funkeln hatte? Tagsüber waren diese so unauffällig, dass man sich nicht großartig erklären musste und seiner kitschigen Leidenschaft problemlos frönen konnte. Nur wenn der erste Freund vielleicht das erste Mal über Nacht blieb war man hektisch bemüht die Klebereste zu entfernen, denn romantisch war irgendwie anders.  Nun sind wir wieder ein paar Jahre älter und die Erinnerungen verblassen allmählich. Aber nun wird an ganz anderer Stelle fluorisziert und das wäre für mich damals das Paradies gewesen.

Es gibt tatsächlich nichts, was es nicht gibt. Ob Nagellack, künstliche Wimpern, Knete, Schmuck oder Accessoires: Wenn man möchte kann man sich von Kopf bis Fuß im Dunkeln leuchten lassen und für staunende Blicke sorgen. Es gibt sogar ganze Schminksets, die den kompletten Körper leuchten lassen, das ist die perfekte Idee für die nächste Halloweenparty, denn diese Pordukte sind nichts für laue Sommernächte, da es schon richtig finster sein muss, damit der Effekt auch wirklich zur Geltung kommt.

Bei der Suche nach den ausgefallensten Glow-Produkten bin ich sogar auf Klopapier gestoßen, was für eine bekloppte Idee sich im Dunkeln aufs Klo zu setzen, um auch den Effekt zu haben. Es ist aber der Beweis, dass es da wohl keine Grenzen gibt und einfach alles zum Leuchten gebracht werden kann was einem da so einfällt. Auch Schuhe sind zu haben. Sie wirken unauffällig und unscheinbar im Tageslicht und sobald es dunkel wird packen sie ihre volle Leuchtkraft raus.  Dann gibt es noch Handyhüllen und das Krassestes was ich gefunden habe, ist ein Glow-Fahrrad. Da muss man sich über seine Sicherheit in der Dunkelheit keine Sorgen mehr machen.

Immer der Nase nach: dufte Verführung mit den neusten Parfums

ParfumDer Geruchssinn ist eines der wichtigsten Sinnesorgane, die man so haben kann. Vieles läuft unbewusst über Gerüche ab. Erinnerungen werden blitzschnell aufgerufen und es entscheidet sich in einem Bruchteil von Sekunden, ob ein Geruch positiv oder negativ bewertet wird. Gerade bei der Wahl seines Partners oder generell dem persönlichen Umfeld geht unter anderem eben auch vieles über die Nase, nicht umsonst spricht man davon, jemanden nicht riechen zu können, wenn man eine Person nicht mag.

Speziell Gerüche aus sehr prägenden Phasen wir der Kindheit, Pubertät oder der ersten großen Lieben prägen sich sehr intensiv in Verknüpfung mit bestimmten Gerüchen ins Langzeitgedächnis ein. Selbst nach Jahren werden diese Regionen sofort geöffnet, wenn man mit diesen Gerüchen wieder konfrontiert wird und die Erinnerungen und Gefühle sind sofort abrufbar. Tiere zum Bespiel agieren über Pheromone, die so wie eine chemische Sprache funktionieren. Auf Pheromone reagieren wir übrigens auch. Neuster Trend in Sachen Partnersuche sind Pheromon-Parties. Dort können Singles an gebrauchten Shirts schnuppern, um Mr Right zu finden. So oder so sind Düfte wichtig und das passende Parfum manchmal zielentscheidend. Auffällig ist, dass der selbe Duft bei unterschiedlichen Personen eine ganz andere Entfaltung hat. Grund dafür ist der unterschiedliche Fettgehalt und ph-Wert der Haut. Bei der Suche nach einem neuen Duft sollte man übrigens nicht mehr mehr als drei Düfte euf einmal testen, denn mehr kann die ungeübte Nase nicht aufnehmen.
Hier mal eine Auswahl unterschiedlicher Düfte für Sie, die ich momentan ganz empfehlenswert finde.
Wer eher auf die frischeren und nicht so süßen Düfte steht, wird „Omnia Crystalline“ von Bulgari lieben. Aber auch „Body Tender“ von Burberry kann sich riechen lassen, dieser Duft beinhaltet Moschus, Cashmeran und Absinth.
„Sensuous Nude“ von Estée Lauder würde ich auch noch in die Riege der frischen Düfte einordnen, hier dominiert eine holzige Note mit rotem Pfeffer.
Etwas lieblicher wird es mit „Muschio Bianco“ von Acca Kappa, der nach Rosenseife riecht. Ein Geheimtip ist „so nude“ von Costume National. Dieser Duft riecht Sandelholz und Neroli.

Gut ummantelt: Welcher Mantel passt zu welchem Typ?

MäntelZugegeben ist die Mantelzeit schon etwas länger angelaufen, aber das ändert ja nichts an der Tatsache, dass man sich spätestens jetzt mit der Frage auseinandersetzen sollte welchen Typ man bevorzugt, bzw. welche Form dem eigenen Körper am besten entspricht. Es ist gar nicht so einfach für sich zu erkennen welcher Manteltyp dem eigenen Körper schmeichelt und welcher eher die Nachteile hervorhebt. Deswegen habe ich mich mal mit den gängigsten Formen auseinandergesetzt und geschaut welche schicken Modelle die Kollektionen da jeweils zu bieten haben und welcher Körperttyp welchen Mantel am besten tragen kann.

Klassiker wie der Trenchcoat sind immer ein Thema und können eigentlich auch von jedem getragen werden. Wichtig wäre hier nur darauf zu achten, dass die Mäntel nicht zu dick sind, um nicht aufzutragen. Außerdem sollte der Gürtel in der Taille getragen werden, um diese dann auch richtig zu betonen. Auf der Suche nach den schönsten Trenchcoats habe ich mich bei zara, H&M, zalando und Co umgesehen und bin auch fündig geworden. Es muss ja nicht immer die klassische Variante in beige sein. Das haben sich wohl auch die spanischen Designer von Zara gedacht und überzeugen mit der schwarzen Alternative im classy Look. Wer aber dennoch auf den Klassiker steht wird bei zalando fündig, der Mantel von Strenesse ist mir da besonders ins Auge gestochen, wenn er auch nicht ganz günstig ist, aber Qualität hat eben ihren Preis.

Mäntel im Blazerstil mit langen Revers sind auch ein Thema in dieser Saison. Diese Passform eignet sich optimal für all diejenigen, die sehr schmahl gebaut sind, aber trotzdem über eine große Oberweite verfügen, denn diese wird kaschiert und trägt nicht extra auf. Ein sehr schönes Exemplar habe ich bei heine entdeckt und die Farbenvielfalt ist riesig, da sollte für jeden was dabei sein, der sich für diese Mantelform entscheidet.

Hochgeschlossene Mäntel sind perfekte Begleiter für schmale Figuren, die zu breiten Hüften neigen. Die Frontpartie sorgt für das nötige Volumen und die gerade Form überspielt die Hüften gekonnt und sorgt für eine perfekte Silhouette. Bei dress for less gibt es eine ganze Reihe der trendigen Mäntel für kleines Geld, reinschauen lohnt sich da ja immer.

Ein Dauerbrenner ist der Dufflecoat, der darf in meiner Aufzählung auf keinen Fall fehlen. Erfreut er sich doch seit Jahrzehnten ungebrochener Beliebtheit und kein Ende ist in Sicht. Es gibt ihn in den unterschiedlichsten Längen und Ausführungen und hier sei angemerkt, dass kleine, zierliche Personen eher zu den kürzeren Varianten greifen sollten, sich aber bei verspielten Details so richtig austoben können. Optische Streckung bekommt man, wenn man statt zu flachen Tretern zu greifen, die Highheels auspackt.