Kürbisse in allen Varianten

Heute werden wir mal einen kleinen Exkurs unternehmen, denn heute ist Halloween und was verbinden wir mit Halloween, außer gruselige Kostüme und freche Kinder, die uns Rasuierschaum an die Türklinken schmieren, wenn es nix Süßes gibt? Richtig, Kürbisse. Und weil das so ist, habe ich mich heute mal mit den aktuellen kulinarischen Trends und Entwicklungen dieser besonderen Früchte auseinandergesetzt. Ja genau der Kürbis ist ein Obst und kein Gemüse, weil er zu der Gruppe der Beeren gehört, das wusste ich bis vor Kurzem auch noch nicht, aber man lernt ja nie aus.
Bekanntestes Gericht und im Herbst auch wirklich das perfekte Gericht, weil warm und lecker, ist die Kürbiscremesuppe. Aber da kann man eindeutig festhalten, dass Suppe nicht gleich Suppe ist, denn es kommt auf die richtige Kürbiswahl an und entscheidend ist eben die persönliche Vorliebe, wie man seine Suppe am liebsten genießen möchte.

Bekanntester Vertreter für die Suppe ist der Hokkaido, der zur Familie der Riesenkürbisse gehört und praktischerweise mit Schale gekocht und verzehrt werden kann. Man kann aus dem Hokkaido aber auch ganz wunderbar Salate zaubern, ihn als Steakbeilage genießen oder auf dem Backblech zusammen mit Kartoffeln rösten und nach Belieben würzen.
Und da er ja zu den Beeren zählt, kann man ihn auch wunderbar als Nachspeise verarbeiten und einen wunderbaren Kuchen zaubern oder ihn in Kombination mit Kokos zu einer Tarte verarbeiten.
Einer meiner persönlichen Lieblingskürbisse ist der Muskat-Kürbis, der sich durch sein besonders süßlich nussiges Aroma auszeichnet und für mich der beste Kürbis für eine gelungene Suppe ist, aber da sind die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden.
Was ich neulich mal kredenzt bekommen habe, war ein Kürbis Curry und ich war echt geflasht von diesem echt sehr sehr leckeren Geschmackserlebnis. Wer das mal nach kochen möchte, findet hier das Rezept. Es lohnt sich wirklich. Also in diesem Sinne: Guten Appetit und Happy Helloween!

Ton in Ton

Wir haben uns ja schon an das Bild der farbenfrohen Kleidermixe gewöhnt, Colorblocking ist ja seit einiger Zeit ein beherrschendes Modethema. Doch jetzt macht sich ein gegenteiliger Trend auf den Weg die Fashionistas dieser Welt zu erobern: Wir gehen jetzt nämlich Ton und Ton. Sprich Ob Hose, Blazer, Top, Schuhe oder Tasche, alles bitte Unifarben. Es darf natürlich auch ein bisschen Farben ins Spiel kommen und man entscheidet sich für ein komplettes Outfit in Patelltönen oder vielleicht für ein schönes Türkis, ein knalliges Gelb oder ein funky Pink.
Ich habe mir mal ein paar Outfits zusammen gestellt und wollte sie Euch nicht vorenthalten, deswegen stelle ich sie hier einfach mal vor. Es ist zwar eher eine Sommerfarbe, aber man kann ja auch im tristen Herbst ein paar Farbtupfer gebrauchen, deswegen hab ich als erstes Mal eine türkisfarbene Variante zusammengestellt.
Wichtigstes Basic ist ein schönes Top, da bin ich bei esprit fündig geworden. Dann ist natürlich die passende Hose essentiell und da gibt es bei Vero Moda eine wunderbare Jeans in Türkis. Zwar eher der casual Look, aber dennoch farblich passend sind die abgestimmten Chucks dazu. Dieser Blazer von Only komplettiert das Outfit dann so richtig.
Kommen wir nun zu den passenden Accessoires, denn ein Outfit wird erst dann so richtig komplett. Die perfekte Tasche für diesen Style hat amazon zu bieten. Diese No Label Tasche ist aus Italien und kommt durch das aufgeraute Wildleder besonders gut zur Geltung. Als sogenanntes I-Tüpfelchen fehlt noch das passende Tuch, da war die Wahl nicht ganz einfach, aber ich habe mich letztendlich für dieses wunderschöne Exemplar von Otto entschieden.
Als zweites hab ich mir mal eine Creme Variante rausgesucht, die vielleicht ein bisschen edler und more buisness-like ist.
Da kommt dieser Bleistift-Rock von fashionart gerade gerecht, passend dazu die Schluppenbluse von more & more, ein paar sexy Pumps von Buffalo und diese schicke Tasche von Mexx und das Outfit ist perfekt aufeinander abgestimmt.

Hier kommt Cord

An einem Material kommen wir in diesem Herbst nicht vorbei und das ist Cord. Cordhosen erobern die Kleiderschränke der Fashionista und vorbei sind die Zeiten, als dieses Material als robust und widerstandsfähig nur für den Einsatz von Arbeitsklamotten verwendet wurde. Cord ist salonfähig und die Designer sind sich einig: Cord muss bunt sein und sexy sitzen, sprich die aktuellen Cordhosen sind alles andere als langweilig. Sie müssen eben auf jeden Fall irgendwie bunt sein und am besten kombiniert man sie auch dementsprechend, denn das Thema Colourblocking ist ja noch lange nicht vom Tisch.
Cordhosen wirken durch die grobe Struktur oftmals massig und unvorteilhaft, umso wichtiger ist es, dass sie passgenau sitzen und so eng wie möglich sind, damit die weibliche Silhouette auch gut zum Vorschein kommt.

Schauen wir uns die coolen Stücke doch einfach mal an, wer hat sie im Sortiment und was muss man dafür zahlen? Fangen wir mal mit meinen Lieblingsteilen von Closed an. Für schlappe 179 € bekommt man wirklich allerfeinste Qualität und super tolle Farben. Meine erste Wahl wäre die in Türkis, aber die blaue und pinke Variante kann sich auch sehen lassen. Alle Varianten lassen sich wunderbar zu anderen Farben kombinieren und natürlich kann man sie auch als Highlight tragen und den Rest des Outfits eher dezent auswählen. Es muss ja nicht immer gleich so teuer sein, klar sind 179 € ne Menge Geld, man findet auch für unter die Hälfte tolle trendige Cordhosen. Diese Modell von Street One in Curry macht auf jeden Fall gute Laune und ist mit 59,95€ auf jeden Fall bezahlbar.

Wer es nicht ganz so farbenintensiv mag, sollte sich mal bei esprit umschauen. Diese Skinny Hose in Rostrot ist supersexy und perfekt für Stiefelletten geeignet.
Printhosen sind ja auch total angesagt und wer beide Trends miteinander kombinieren will, der kann das mit dieser extravaganten Hose von Maison Scotch tun, auf jeden Fall ein wahrer Hingucker.

Retro Prints wohin das Auge blickt

Schaut man sich die aktuellen Herbsttrends mal so an, scheint eines sicher zu sein, es muss in diesem Herbst auf jeden Fall irgendwas im Retro Print Look her, denn ob Kenzo, Anna Sui, Miu Miu oder Missoni: alle angesagten Designer verarbeiten in ihren Kollektionen coole Muster im Retro Look, die uns in einen regelrechten Musterrausch versetzten. Ob Paisleymuster, Ethnoprint oder einfach nur Phatansiedruck, es ist alles erlaubt was irgendwie retro, bunt und vielfältig ist. Das mag für den Ein oder Anderen zunächst etwas viel fürs Auge sein, aber man gewöhnt sich sehr schnell an den neuen Look und kann die Sachen auch wunderbar kombinieren, Starter sollten vielleicht mit einem Highlight starten, das kann ja auch eine verrückt gemusterte Tasche oder ein paar Schuhe mit ausgefallenen Prints sein. Fortgeschrittene kombinieren durchaus mal ein Paisleytuch mit Musterhose oder Printbluse. Wichtig dabei ist nur Farben zu kombinieren, die auch zueinander passen, sonst wirkt man sehr schnell eher wie ein verrückter Paradiesvogel als dass man als Trendsetter wahr genommen wird.
Aber richtig dosiert sind die schicken Musterungen echte Hingucker und passen so wunderbar in die goldene und farbenfrohe Herbststimmung, die einen ereilt, wenn man mal kurz innehält und sich in der Natur umschaut. Denn das was die Fauna dort gerade veranstaltet ist an Farbenprächtigkeit nicht zu überbieten.

Schauen wir doch mal was es da für nette Teile so in den Onlineshops zu erwerben gibt. Diese heißen Schuhe von Fersengold sind definitiv extravagant und der Name auch echt Programm. Ob man bequem drauf laufen kann, muss dann jeder für sich selber testen. Für die Rockfraktion kann ich dieses wirklich sexy Stück von Miu Miu sehr empfehlen, es macht auf jeden Fall auf jeder Party mächtig Eindruck.
Weiter geht es mit dieser zugegeben etwas mutigen Farbkombi von Kenzo, aber wenn man diese Hose mit einem schlichten Oberteil kombiniert, kann man gar nichts falsch machen. Absolutes Musthave ist dieser wirklich wunderschöne Paisleytuch, den man wahrscheinlich gar nie mehr ablegen will, weil er nicht nur stylisch aussieht sondern sich auch noch super gemütlich anfühlt.

 

Homestyle: neue Accessoires schaffen Abwechslung


Klar wir alle lieben Klamotten, Schuhe, Kosmetik, Taschen und Co, aber heute wollen wir uns mal dem Interieur Design widmen, denn die beliebten Modeläden H&M, Zara und Co, sowie der impressionen Verlag haben ja nicht nur Klamotten im Sortiment, sondern bieten auch eine Home Sparte, die ich mir mal ein wenig genauer angeschaut habe und ich muss sagen, man kann auch seiner Wohnung durch wenige gut gewählter Accessoires einen ganz neuen Look verpassen.

Wir nehmen uns einfach mal die wichtigsten Räume wie Wohn- und Schlafzimmer, sowie Küche und Bad vor und schauen einfach mal, was man dort nettes erwerben kann, um ein neues Wohngefühl zu bekommen und die Atmosphäre ein wenig aufzupimpen. Fangen wir doch mal mit dem Badezimmer an, dort haben alle drei Shops eine tolle Auswahl und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Aber es ist ja auch alles eine Frage des Geldbeutels und da der ja meist begrenzt ist, kommt eben nicht alles in Frage. Aber einen ersten optischen Effekt kann man defintiv erzielen, wenn man die Badematte einfach mal wechselt. Gerade in einem steril weißen Bad kann so eine steingraue Matte von impressionen schon eine ganze Menge bewirken. Einen ebenso großen Effekt hat es, wenn man Duschgel und Co nicht in den handelsüblichen Verpackungen lässt, sondern in passende Sets umfüllt, die dem ganzen Raum dadurch eine viel individuellere Note geben. Zara Home hat da eine schöne Auswahl zu bieten.
Weiter geht’s mit der Küche, da kann man durch neue Aufbewahrungsteile und beispielsweise neue Platzsets auch schon eine ganze Menge erreichen. Bei h&m Home gibt es diese wunderbaren Aufbewahrungskörbe aus Textil, wenn man diese beispielsweise nutzt, um Gartenkräuter rein zu stellen, hat das eine schöne shabby chick Landhausnote.
Im Schlafzimmer arbeitet man am besten mit vielen Kissen, die machen das Bett gemütlich und zum Hingucker des Raumes. Da kann man wirklich mal total ausflippen und vielleicht mal mit diesem Pailettenkissen für Abwechslung sorgen. Oder aber durch Fake Fur in Türkis den Kuschelfaktor um einiges erhöhen? Einfach mal ausprobieren.
Im Wohnzimmer ist das ganze dann schon ein bisschen anspruchsvoller, da kann man natürlich mit neuen Bildern an den Wänden, Kerzenständern oder Blumenvasen eine ganze Menge erreichen, aber um ein ganz neues Wohngefühl zu erzeugen reicht es vielleicht noch nicht. Das kann man aber ganz leicht erzielen, indem man einen neuen Beistelltisch hinstellt, den alten Sessel durch einen neuen ersetzt und die Möbel vielleicht einfach mal umstellt.