Mit Off-Shoulder in den Sommer starten

Schulterfrei
Luftig, leicht und locker. So sollte unsere Kleidung bei heißen sommerlichen Temperaturen am besten sein. Selbstverständlich darf man dabei natürlich auch etwas mehr Haut zeigen und das diesen Sommer auf ganz besondere Art. Nein keine kurzen Hot Pants oder bauchfreie Tops – Schulterfrei ist angesagt!

Schon letztes Jahr suchten sich die schulterfreien Stücke langsam ihren Weg auf die Laufstege der Welt und eroberten schließlich die Shows der Frühjahr/Sommer 2016 Kollektionen. Spätestens jetzt, wo sich das Wetter in Richtung Sommer bewegt, ist dieser Trend auch überall auf den Straßen zu sehen. Dabei ist es wirklich vollkommen egal ob Kleid, Jumpsuit, Bluse mit süßer Raffung oder Top, denn dieser Trend sieht an jeder Art Kleidungsstück gut aus. Ursprünglich stammt der Off-Shoulder-Look übrigens von den traditionellen Trachten Spaniens, der Carmen-Blusen ab. Dort waren sie sehr beliebt, denn sie zeigen relativ viel nackte Haut ganz subtil sexy ohne ordinär zu wirken: Verführerisch mal auf eine andere Art. Deshalb sind sie auch hierzulande ein absolutes Must-have, wie ich finde. Letztes Jahr sind wir vor dem Sommer noch fleißig am sporteln gewesen und haben uns auf die Sonnenbank gelegt, um bauchfreie Oberteile und kurze Hot Pants tragen zu können – aber diesen Sommer können wir das Ganze viiiel entspannter angehen. Ein Glück! Denn das Coole am Off-Shoulder ist, dass man weder besonders schlank noch braun sein muss. Dieses Trendteil kann einfach jeder Typ Frau tragen, ganz egal welche Kleidergröße ihr besitzt, denn der Schulterbereich ist die einzige Stelle, wo wir niemals an Gewicht zulegen. Farblich ist natürlich auch alles erlaubt, was gefällt. Entweder einfarbig in tollen knalligen Sommerfarben oder doch in schlichten Farben wie Schwarz oder Weiß. Aber auch süße Muster in allen erdenklichen Variationen sind keineswegs verboten, sondern eher erwünscht.
Auch ich bin nun richtig angetan von dem Off-Shoulder-Trend und kann es eigentlich kaum erwarten aus dem Büro in die Läden zu stürmen und mir mein neues Lieblingsteil auszusuchen.

Dein Haarstyling erzählt alles über Dich

Haare
Jeden Morgen, wenn der Wecker klingelt und ich mich für die Arbeit fertig machen muss, stehe ich vor zwei immer wiederkehrenden Problemen. Abgesehen von der allmorgendlichen Frage „Was ziehe nur heute an?“, die ich jetzt aber nicht weiter thematisieren will, gibt es da noch eine zweite die mir jeden Morgen Kopfzerbrechen bereitet. Und mit der ist wirklich jede Frau geplagt: „Welche Frisur mache ich mir heute?“.

Erst versuche ich mir etwas kunstvolles ins Haar zu flechten, brauche dafür aber zehn Anläufe und am Ende gefällt es mir sowieso nicht. Also alles umsonst und reine Zeitverschwendung, denn es läuft eigentlich immer auf eine meiner Standard-Frisuren zurück. Entweder ein einfacher, lockerer Zopf oder ein Dutt-ähnliches Gewirr. Aber mit denen fühle ich mich nun mal am wohlsten…

Dass die Lieblingsfrisur sogar einiges über den Charakter aussagen soll, finde ich gar nicht mal so abwegig. Ich habe in letzter Zeit mal versucht die typischen Frisuren und den Charakter meiner Freundinnen genauer unter die Lupe zu nehmen und miteinander verbunden. Dabei ist mir so einiges aufgefallen. Die Mädels , die ihre Haare jeden Morgen glätten, damit sie ordentlich aussehen und perfekt anliegen, haben ihr Leben wohl gerne im Griff. Sie setzen sich Prioritäten und investieren gerne mehr Zeit in das morgendliche Styling. Aber sie genießen ihr Leben ansonsten in vollen Zügen und man kann mit ihnen viel Spaß haben.

Dann gibt es noch die, die gerne einen lockeren Dutt trägt. Meistens ist sie die Sportliche der Clique auf die man sich immer verlassen kann, denn die ehrliche und unkomplizierte Art macht sie zu einer super sympathischen Person. Für spontane Aktionen ist sie auch immer zu haben. Jeder von uns hat diese eine Freundin, die immer perfekt gestylt ist. Trägt sie dann noch ihre glänzenden und makellosen Locken, kommt ihr Charakter gänzlich zur Geltung. Sie steht nämlich gerne im Mittelpunkt und braucht viele Komplimente um glücklich zu sein. Deshalb ist sie auch sehr ehrgeizig und zielstrebig. Aber dafür lieben wir sie. Das komplette Gegenteil ist natürlich auch in jedem Freundeskreis zu finden. Vielleicht trägt man ihn sogar selbst, wenn man am Wochenende einfach keine Lust auf Styling hat. Ich meine nämlich den Messy Look.

Die Mädchen, die ihn tragen sind viel unterwegs, aber super ausgeglichen und lernen gerne neue Menschen kennen. Sie sind auch oft der kreative Kopf der Gruppe und wollen gerne etwas unternehmen. Den natürlichen Look habe ich auch oft bei meinen Freundinnen entdeckt. Sie ähneln sich sehr dem Charakter der Messy-Haar-Träger. Ihre Haare können auch gerne an der Luft trocknen und so bleiben wie sie eben sind. Ein entspanntes Abendessen in einer kleinen Bar oder ein ausgiebiges Frühstück gehören bei den lebensfrohen Typen einfach dazu. Denn das Sozialleben steht bei ihnen ganz weit oben. Die besonders Selbstbewussten tragen gerne einen strengen Pferdeschwanz. Diskussionen arten mit ihnen immer in kleine Streitgespräche aus, weil sie einfach kein Blatt vor den Mund nehmen. Aber auch solche Charaktere braucht man in seiner Clique, oder findet ihr nicht?

Ich persönlich ordne mich in die Charaktere des natürlichen Looks und der Duttträgers ein. Zuverlässigkeit und ein entspanntes Sozialleben gehören für mich einfach zum Leben dazu. Deshalb ist es auch kein Skandal, wenn ich mich morgens dazu entscheide eine meiner Wohlfühl-Frisuren zu tragen.

Norweger Pullis für einen kuscheligen Winter

PulliDer Winter lässt sich dieses Jahr bitten, erinnern die Temperaturen draußen doch eher an Frühling. Im Normalfall bringt der Winter natürlich auch kalte Temperaturen mit sich, da muss man sich an manchen Tagen schon sehr dick anziehen… Was würde da nicht wärmer halten als ein kuscheliger und warmer Norwegerpulli?

„Aber das ist doch total Öko…“, werden sich jetzt bestimmt einige denken. Der nordische Pulli hat aber sein Öko-Image schon längst verloren, denn viele große Designer zeigen ihn in verschiedensten Variationen auf ihren Laufstegen. Sein Markenzeichen ist das besondere Muster, welches auf der Höhe der Brust angeordnet ist. Früher strickten die norwegischen Fischer-Frauen ihren Männern die bei Wind und Wetter im hohen Norden zum Fischfang unterwegs waren, diese wärmenden Pullover. Die Ideen für die Muster nahmen sie aus der Natur, deswegen sind Eiskristalle, Rentiere oder Sterne immer noch sehr beliebt und fester Bestandteil des Strickpullis. Außerdem finde ich, passen sie damit super zur Weihnachtszeit. Mittlerweile gibt es ihn nicht nur in seiner ursprünglichen Form mit Rundpasse, sondern sogar als Rollkragenpullover, Cardigan oder als Kapuzenpulli mit Bommeln. Für viele wirkt der Norwegerpulli aber auch zu „niedlich“. Hier lässt sich jedoch sagen, dass er edler wirkt, wenn nur wenige Farben und Muster vorhanden sind. Mit der Kombination schwarz-weiß, rot-weiß oder blau-rot-weiß kann man hier nicht viel falsch machen.

Die richtigen Norwegerpullover aus Schafswolle sind qualitativ sehr hochwertig und kosten ca. 90 Euro. Das ist nicht unbedingt ein super Schnäppchen… Aber ihr könnt natürlich auch alternativ bei H&M vorbeigucken. Dort habe ich schon viele schöne Modelle in vielen Farben gesehen, die sehr preiswert sind. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich für so einen Pulli zu entscheiden, denn es gibt wohl kaum etwas gemütlicheres für den Winter, also fühlt euch wohl und mollig warm. Ich werde mir demnächst auch einen Norweger zulegen.

Do It Yourself – Adventskalender

adventskalender_stylerauschAuch wenn wir gerade erst Anfang November haben, steht Weihnachten schon fast vor der Tür.
Die Vorweihnachtszeit ist immer das Schönste an dieser Jahreszeit. Aber es bedeutet auch, dass es höchste Eisenbahn ist, sich um einen Adventskalender zu kümmern, oder? Denn was gibt es schöneres, als jeden Tag die Möglichkeit zu haben, seinen liebsten Menschen diese wunderbare Zeit zu versüßen? Vor allem, wenn er selbstgemacht ist, denn dann ist die Freude doppelt so groß. Überrasche doch dieses Jahr einfach mal deinen Freund, deine beste Freundin oder sogar deine Eltern, denn ein Adventskalender ist nicht nur für Kleine etwas tolles.

Es gibt unzählige Ideen, Anleitungen und Vorlagen im Internet, um einen ganz besonderen Kalender zu basteln. Zum Beispiel kannst du einen aus Butterbrottüten, Kaffeebechern, kleinen Pappschachteln oder Säckchen, die an einem Zweig oder an einer Lichterkette hängen machen. Mit kleinen Zahlen zum aufkleben oder anstecken weiß der Beschenkte, welches Päckchen als Nächstes an der Reihe ist. Schau dich am besten einfach mal um was es alles gibt oder sei selber kreativ.

Ganz wichtig ist aber: Fang früh genug an! Nicht nur der erfinderische Teil des Adventsprojektes braucht seine Zeit, denn auch das Befüllen nimmt einiges an Zeit in Anspruch. Selbst dann, wenn du einen fertig gebastelten im Laden kaufst. Mit mehr Ruhe und ausreichender Vorlaufzeit macht das Aussuchen der kleinen Geschenke und das Füllen ganz einfach viel mehr Spaß.

Auch hier sind dir keine Grenzen gesetzt. Die Hauptsache ist, dass es denjenigen gefällt, für den der Adventskalender bestimmt ist. Es gibt natürlich verschiedene Möglichkeiten, wie du das Befüllen planst beziehungsweise, ob du es überhaupt planst. Entweder gehst du nach einer strikten Liste, die du dir vorher zusammengestellt hast oder du machst es einfach spontan. Immer wenn du gerade in der Stadt bist und etwas Zeit hast, kannst du in kleine Läden gehen und nach Inspirationen schauen. Die Gefahr besteht hier leider darin, den Überblick zu verlieren und viel zu viel Krimskrams zu kaufen, mit dem du nichts anfangen kannst. Klassiker sind hier (welch eine Überraschung) Süßigkeiten wie kleine Schokoladentafeln, Pralinen, Gummibächen, Zuckerstangen oder Lollis. Natürlich darf auch etwas weihnachtliches wie beispielsweise Plätzchenausstecher, Nüsse, Glühweingewürze oder Duftkerzen nicht fehlen. Diese kann man auch gleich am Tag des Öffnens zusammen ausprobieren. Dein Freund oder dein Vater freuen sich sicher über kleine nützliche Gadgets die sie im Alltag gebrauchen können. Feuerzeuge, Flaschenöffner, ein Bit Set oder ein Zollstock sind praktische Dinge die gut in eine kleine Schachtel oder Tüte passen und über die sich Männer freuen. Du solltest am besten auch etwas selbstgemachtes oder persönliches wie (Liebes-)Gedichte oder Fotos von gemeinsamen Erlebnissen in den Kalender verpacken, denn das zeigt nochmal zusätzlich, dass du dir sehr viel Mühe dabei gegeben hast und von Herzen kommt. Wenn du einen Adventskalender für deine beste Freundin oder deine Mutter machst, kannst du auch Schmuck, kleine Parfumflaschen oder kleine Kosmetikartikel hineinpacken, eben alles was man als Frau so braucht. Kleine Gutscheine für ein gemeinsames Frühstück, ein Kinobesuch, Massagen oder ähnliches sind super Highlights, die den gesamten Adventskalender nochmal richtig aufwerten.

Ein selbstgemachter Adventskalender ist auf jeden Fall eine sehr gute Idee, seinen Liebsten ein besonders persönliches Geschenk zur Weihnachtszeit zu machen, über das sich garantiert jeder freut. Kleiner Tipp von mir zur Vorbereitung: Weihnachtsmusik stimmt dich schon mal perfekt ein und lässt ungeahnte Kreativität frei. Also Musik an und ran an die Bastelschere!

Haare wie die typischen Instagram-Filter?!

InstamaticGraues Wetter und kalte Temperaturen. Momentan sieht man nicht so viel vom goldenen Herbst, er lässt wohl noch etwas auf sich warten. Aber du willst in der trüben Zeit des Jahres jetzt schon mal etwas Farbe ins Spiel bringen? Warum nicht in den Haaren? Dann haben wir was tolles für dich gefunden! Inspiriert von den Instagram-Filtern, die alle auf ihren Bildern verwenden, hat Wella nun eine neue Tönung entwickelt: Colour Touch iNSTAMAT!C. Sie macht dein Haar zum Fashion-Accessoire und lässt es wunderschön trendig und verspielt aussehen.

Du kannst verschiedene Filter in Dein Haar setzen, denn die Tönung sorgt für ein mattes Farbfinish, das je nach Ausgangsfarbe variiert. Wählen kannst du zwischen sechs wunderbaren Nuancen in angesagten Pastelltönen:

Muted Mauve für einen Hauch Violett
Smokey Amethyst für rauchige Farbeffekte
Ocean Storm für diffuse Farbspiele
Jaded Mint für frische Töne
Pink Dream für einen pastellig-femininen Touch
Clear Dust für einen subtil matten Look

Das Coole: Die Pastellfarben waschen sich nach und nach aus, sodass man nicht auf einen Instagram-Filter festgelegt ist und jede Woche etwas Neues ausprobieren könnte. Den iNSTAMAT!C Matte Service gibt es derzeit exklusiv im Wella-Salon für circa 25 bis 50 Euro (je nach Aufwand), er dauert nur fünf bis zwanzig Minuten. Also absolut im Rahmen und um es mal auszuprobieren völlig in Ordnung.

Hier habe ich noch ein paar Tipps und Tricks, falls du dich an die Farben herantraust:
Für ein intensives Farbergebnis kannst Du iNSTAMAT!C auf das trockene Haar auftragen, wenn du jedoch ein softeres Farbergebnis haben möchtest, dann trage es auf das feuchte Haar auf.

SOFTER LOOK: Für ein besonders softes Farbfinish kannst du die Nuance CLEAR DUST verwenden, die für eine Abschwächung der Farbintensität sorgt. Das Produkt solltest du dann nach der Anwendung bis zu 20 Minuten einwirken.

LÄNGERE EINWIRKZEIT: Wenn du unterschiedliche Nuancen zusammen verwenden möchtest, kannst du die Einwirkzeit verlängern indem du wieder etwas CLEAR DUST hinzufügst. So hast du mehr Zeit für komplexere Techniken und Färbungen. Beachte aber, dass die Einwirkzeit nicht über 20 Minuten betragen soll.

PERSONALISIERTES ERGEBNIS: Du kannst das matte Farbfinish ganz leicht personalisieren, indem du neue Effekte anwendest. Töne beispielsweise nur einzelne Strähnen oder verwende verschiedene Pastell Nuancen. Das macht dein Haar aufregender und vielfältiger.
Mit den neuen Farben im Instagram-Filter Stil kannst du deinen grauen Alltag etwas farbenfroher machen und wenn es dir dann doch nicht mehr gefällt, einfach herauswaschen. Also die Mutigen unter euch sollten den neuen Trend unbedingt mal ausprobieren.

Kleiderschrank-Chaos beseitigen – leicht gemacht!

Kleiderschrank
Es ist wohl das bekannteste weibliche Phänomen: der ‚leere‘ Kleiderschrank.
Du guckst in den Kleiderschrank und findest mal wieder nichts zum Anziehen, obwohl er randvoll ist und fast aus allen Nähten platzt? Damit bist du nicht alleine, denn auch bei mir und vielen, vielen anderen Frauen ist es ein immer wiederkehrendes Rätsel…
Aber gerade jetzt im Herbst ist es die beste Zeit, um mal wieder ordentlich auszumisten und deinen Kleiderschrank richtig gut zu organisieren! Vielleicht findest du sogar längst vergessene Lieblingsstücke wieder. Außerdem helfen dir kleine Tricks dabei, den Überblick zu behalten, damit du nicht immer erst alles umgraben musst, wenn du zum Beispiel genau diesen einen roten Pulli anziehen willst.

Schritt Nummer eins ist zunächst, dir einen gesamten Überblick über alles was im Chaos verborgen ist, zu schaffen. Also erstmal komplett ausräumen und alles sichten.

Der zweite Schritt zum ordentlichen Schrank ist ganz klar das Aussortieren. Wenn du willst, kannst du natürlich deine beste Freundin fragen, ob sie dir dabei hilft. Der Vorteil daran ist, dass es zu zweit doppelt so schnell geht, weil sie dir unverblümt sagen kann, was blöd aussieht und von was du dich unbedingt trennen solltest. Das Kleiderschrank-Desaster entsteht nämlich oft dadurch, dass wir Frauen eine emotionale Bindung zu unseren Klamotten haben, die wir zwar selten oder nie anziehen, aber mit denen wir besondere Ereignisse verbinden. Oft waren sie auch so teuer, dass wir es einfach nicht übers Herz bringen und die Hoffnung haben, dass sie irgendwann mal wieder im Trend sind. Wenn du dich wirklich überhaupt nicht trennen kannst, dann packe sie in eine Kiste, wo sie nicht verstauben.
Grundsätzlich kann aber getrost entsorgt oder zum Flohmarkt gebracht werden, was länger als 2 Jahre nicht mehr getragen worden ist.

Der dritte und wichtigste Schritt ist das Einräumen. Aber nicht einfach alles wieder reinschmeißen, sondern ordentlich, bitte!
Sortiere deine Kleidung als erstes nach Art: also Pullis, T-Shirts, Blusen, Jeans & Co. und anschließend dann nach Farben (so findest du deinen roten Pulli viel schneller, als im Gewusel von Farben 😉 ).

Du kannst deinen Schrank auch mit kleinen Tricks versuchen besser zu organisieren und aus ihm ein wahres Platzwunder machen:

1. Oft getragenes kommt ins Sichtfeld
Räume deinen Kleiderschrank so ein, dass Lieblingsstücke und oft getragene Klamotten auf den ersten Blick sichtbar und schnell zugänglich sind. So verhinderst du, dass beim Herauskramen wieder eine Unordnung entsteht.

  1. Freiraum lassen UND Platz sparen?
    Wenn du deine Sachen lieber auf Kleiderbügel hängst, solltest du etwas Freiraum zwischen ihnen lassen und nicht alles quetschen. Du kannst sonst schnell in schlechte Laune geraten, wenn du anstatt ein Kleid, jedes Mal zwei oder drei herausholst, weil sie zusammenhängen. Um zusätzlichen Platz zu schaffen kannst du Dosenlaschen benutzen die du an die Kleiderbügel hängst, wo du wiederum einen anderen Bügel dranhängen und dich nach unten arbeiten kannst.
    Auch die Regale sollten nicht zu vollgestopft sein, damit die schöne Ordnung nicht ins Wanken gerät, wenn du ein Kleidungsstück von ganz unten haben willst.3. Ordnung in Schubladen
    Das ewige Wühlen in deiner Wäscheschublade nervt dich jedes Mal? Dann beseitige das Chaos. Schneide zum Beispiel Schuhkartons zurecht, dass einzelne Fächer entstehen. Doppelseitiges Klebeband hilft prima dabei, dass alles da bleibt wo es sein soll. Jetzt nur noch farblich oder nach Anlass die Unterwäsche sortieren und fertig ist der Organizer!4. Schals raffiniert unterbringen
    Eine weitere super Idee ist es, deine Schals mit Duschvorhangringen oder Wäscheklammern an einen Kleiderbügel zu befestigen. Das schafft zusätzlichen Platz, ihr habt alle Farben und Muster eurer Halswärmer im Überblick und müsst nicht wild herumkramen.

 

Auch wenn wir Frauen unumstrittene Sammlerinnen sind, ist es unglaublich wie viel Kleidung wir uns im Laufe des Lebens anschaffen und bei uns horten. Ab und zu sollten wir uns dann aber doch dazu überwinden den Kleiderschrank einmal auf den Kopf zu stellen. Am Ende sind wir froh drüber und der beste Grund ist: Platz für Neues!

 

Ponchos und Capes: die stylische Alternative zu Winterjacken

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Sie sind perfekt für die Übergangszeit geeignet und halten uns bei dem miesem Herbstwetter warm. Schon vor ungefähr 10 Jahren waren sie in der Mode angesagt und erobern heute wieder die Straßen der Welt. Burberry zeigte uns schon vergangenen Jahres die stylischen Ponchos auf den Laufstegen und setzt damit einen neuen Trend. Genauso sind auch Capes dieses Jahr hoch im Kurs. Das ist doch alles das Gleiche, sagt ihr. Eben nicht! Ich erkläre mal kurz den Unterschied: Capes sind den Ponchos sehr ähnlich, jedoch mit seitlichen Schlitzen oder kleinen Ärmeln versehen. Sie lassen sich dadurch zwar nicht wie der Poncho zum Schal umstylen, wenn sie aber aus wasserabweisendem Stoff sind, laufen sie garantiert jeder Regenjacke den Rang ab. Aber eine Sache haben sie auf jeden Fall gemeinsam:
Sie sind die kuscheligste und vor allem bequemste Variante zu den typischen Wintermänteln, wie ich finde.
Das Tolle an ihnen ist, dass man sie sich ganz einfach über die Schultern werfen kann, sie keine nervigen Knitterfalten bekommen und einem das lästige Bügeln ersparen. Also der ideale Begleiter für Deinen Alltag. Du kannst sie super kombinieren zu enganliegenden Hosen, Skinny Jeans und High Heels oder schicke Stiefeletten. So lässt Du einen schönen Kontrast entstehen, der eine perfekte Silhouette zaubert.
Wer sich traut, kann auch mal Schlaghosen mit ihnen zusammenbringen und ein bisschen im 70er Jahre Look schweifend durch die Stadt bummeln.

Das Design ist diesen Herbst jedoch ein wenig vielfältiger geworden als in den vorherigen Jahren, denn man kann sie jetzt in den verschiedensten Farben und Materialien finden. Interessante Ethno- und Aztekenmuster, mit Fransenkanten oder im Karomuster, trag einfach das wonach Dein Herz schlägt. Ein wahrer Blickfang sind oft auch kleine Details wie zum Beispiel Pailletten, die Deinen Liebling zu etwas besonderem machen.
Genauso kannst du auch bei den Stoffen dieser Kleidungsstücke variieren, denn so entscheidest du ob du eher elegant oder super lässig wirken willst. Vom grob gestrickten Poncho mit Zopfmuster bis zum Edel-Cape aus weichem Cashmere – du wirst ganz sicher fündig.

Herbst Trend Chelsea Boots

Chelsae
Vor ein paar Tagen war ich in der Stadt, da ich mir eigentlich neue Sandalen kaufen wollte. Der Sommer ist ja nun doch irgendwie bei uns im Norden angekommen.
Jedoch konnte ich kaum welche finden, weil die Läden schon auf die neue Herbst Kollektionen umgestellt haben. Naja, kann man nichts machen. Aber dann fielen mir diese Schätzchen ins Auge: Chelsea Boots. Sie sind nun wieder voll im Trend!

Eigentlich sind sie seit vielem Jahren der Klassiker in der Mode, aber besonders im Herbst ein Must-Have, wie ich finde. Schon in den 60er Jahren war der Schuh sehr angesagt, da sie durch die Popgruppe „The Beatles“ bekannt wurden.
Die Boots gibt es in unzähligen Varianten: Hoher Absatz, niedriger Absatz, von bunt bis schlicht oder mit Schnürung und wilden Mustern. Aber eins haben sie alle gleich, den Elastikeinsatz auf beiden Seiten. Denn die praktischen Schlüpfschuhe kennen keine Reißverschlüsse oder Schnallen. Sie werden in der klassischen Form sowohl von Männern als auch Frauen getragen.
Die Mischung aus Halbschuh und Stiefel macht die Trendschuhe zu echten Allroundern.
Ob an verregneten Sommerabenden, kalten Herbsttagen, zum Rock, zur Jeans oder zum Kleid – die Chelsea Boots machen immer eine gute Figur und geben jedem von uns diesen gewissen rockigen Look. Die verschiedenen Materialien ermöglichen es auch den Schuh bei wärmeren Temperaturen zu tragen, wenn er zum Beispiel aus Leder ist. Er ist also ein perfekter Übergangsschuh.

Die klassischen Treter haben es mir letztendlich angetan und ich habe sie mitgenommen, anstatt die eigentlich gesuchten Sandalen. Ich liebe sie einfach! Außerdem weiß man ja hier oben im Norden nie so recht, ob das Wetter nicht doch die nächsten Tage schlechter wird.

Kleiner Urlaub am Sommerabend – Picknick im Grünen

Picknick
Jeder liebt es und jeder hat es besonders in seiner Kindheit schon gemacht: ein Picknick im Grünen!

Jetzt an den heißen Sommertagen ist es besonders schön, sich ein schattiges Plätzchen zu suchen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Leider hat man heutzutage, wenn man nicht gerade Urlaub hat, nicht mehr so viel Zeit sich mal zu entspannen. Aber ich finde die Zeit kann man sich und sollte man sich ab und an nehmen…
Auch nach der Arbeit ist es oft noch angenehm warm, und man kann den Abend nach einem stressigen Tag gut ausklingen lassen.
Also schnapp dir deine Freunde und Kollegen und genießt den Sommer!

Sucht euch am besten ein ruhiges Plätzchen in einem Park auf der Wiese oder an einem Steg am Wasser. Hier könnt ihr über alles Mögliche quatschen oder aber einfach den Moment genießen mit kleinen Leckereien und vielleicht einem kühlen Getränk.
Sprecht euch einfach ab, wer was mitbringt, so kann jeder etwas zum Mini-Urlaub beitragen.
Aber was braucht man denn eigentlich alles zum Picknicken?
Um es wirklich gemütlich zu machen empfehle ich, dass einer von euch eine kleine Musikbox mitbringt, mit der ihr eure Lieblingsmusik in kleiner Lautstärke hören könnt.
Außerdem noch die Basics, ich hab euch hier mal eine kleine Checkliste zusammengestellt mit Utensilien, die ihr auf jeden Fall benötigt:

  • Picknickdecke oder jede andere kuschelige Decke (Ganz wichtig, damit nichts drückt!)
  • Plastik Becher für die Getränke (können nicht kaputt gehen…)
  • Besteck und Pappteller
  • Mückenspray, damit die lästigen Biester euch nicht zerstechen!
  • Eine Jacke oder einen Pulli zum überziehen, falls es doch kälter wird

Nicht zu vergessen ist das Wichtigste eines Picknicks: DAS ESSEN!
Für einen Sommerabend würde ich vorschlagen, etwas leichtes mitzunehmen, das nicht schwer im Magen liegt. Kleine Snacks sind hier am Besten. Besonders frisches Obst finde ich im Sommer perfekt! Aber auch was Schönes zu Trinken darf auf keinen Fall fehlen. Wer es etwas stilvoller haben will, darf den Wein nicht vergessen. Ihr könnt auch gemeinsam in den Supermarkt gehen und euch die Schönsten Sachen aussuchen.
Auch hier hab ich euch eine kleine Liste zusammengestellt mit Schlemmereinen die ihr genießen könnt:

Snacks

  • Obst! Hier könnt ihr alles nehmen was euch schmeckt. Aber besonders erfrischend im Sommer finde ich die Wassermelone, Weintrauben und Kirschen zum Naschen sollten auch sein.
  • Gemüse. Auch hier sind euch keine Grenzen gesetzt. Tomaten, Karotten, Gurken sind der Klassiker – ihr könnt dazu noch einen passenden Dip aussuchen.
  • Zum Beispiel Baguette oder Ciabatta. Etwas Brot ist auch gut geeignet, mit ein bisschen Käse ist das Ganze dann perfekt!
  • Ansonsten: Seid kreativ! Bunt und Gesund sind immer meine Ideen.

Getränke
(Kleiner Tipp: nehmt eine Kühltasche mit! Bleibt alles schön kühl.)

  • Für die Feinschmecker: Wein.
  • Fruchtsäfte – sie geben dem Sommer ihren Geschmack.
  • Eistee ist auch immer sehr erfrischend.
  • Vor allem für die Herren der Schöpfung: Bier!

Ich hoffe ich konnte euch eine kleine Anregung für einen schönen Sommerabend geben. Nutzt das gute Wetter noch aus, bevor es bald wieder umschlägt. Bin mir ziemlich sicher, dass sich jeder von euch nach einem heißen Arbeitstag nach Entspannung und Abwechslung sehnt.

Das Phänomen Birkenstock: Vom Gesundheitslatschen zum Trendschuh

BirkenstockDie als eigentliche „Oma-Treter“ angesehenen Birkenstock Schuhe haben immer höheren Anklang in der Modewelt gefunden. Der Ursprung der gemütlichen Schuhe geht bis ins Jahr 1774 zurück. Den Fokus legte das traditionsreiche Familienunternehmen schon damals nicht darauf der Mode zu folgen, sondern sie setzten gezielt auf die Gesundheit der Füße. Und genau dieser Grundgedanke wird auch heute noch stets beibehalten.

Doch was macht den Schuh so besonders? Die Latschen sind mit einem flexiblen Kork-Tieffußbett ausgestattet und werden nach den aktuellsten orthopädischen Aspekten gefertigt, um mit höchster Qualität und Präzision in der Verarbeitung punkten zu können.

In den letzten Jahren haben sich die Schuhe einen festen Stand in der Modewelt erarbeitet, denn aus dem alltäglichen und gemütlichen entstanden  Modische-Accessoires.

Mittlerweile werden Birkenstocks oder abgewandelte Varianten  nicht nur auf den Laufstegen der ganzen Welt gesehen, sondern auch im Alltag oder im Büro. Die Hauspuschen sind das Musthave für jeden Modeliebhaber. Die verschiedenen Varianten der Schuhe sind mittlerweile in die Höhe geschossen. Ob schwarz, silber, braun oder metallic mit einem Riemen oder als Zehentreter.

Birkenstocks sind mittlerweile nicht mehr aus der Modewelt wegzudenken!